Anderer Dienst im Ausland / Freiwilliges Soziales Jahr

nach §§ 14 b und 14 c Zivildienstgesetz (ZDG)

in Europa

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Kurze Programm-Beschreibung
Wo wird man eingesetzt?
Was tut man als Dienstleistender?
Was geschieht, nachdem man sich beworben hat?
Resümee
Weitere Informationen

 

Kurze Programm-Beschreibung

In diesem Text haben wir die wichtigsten Informationen über das Programm zusammengestellt.

VIA e. V. ist als Träger des Anderen Dienstes im Ausland (ADiA) und als Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) anerkannt. Wir können Teilnehmer zu Anderen Diensten im Ausland nach § 14 b und zu einem Freiwilligen Sozialen Jahr nach § 14 c Zivildienstgesetz (ZDG) in Großbritannien, Irland, Frankreich und Italien sowie in andere europäische Länder nach Anfrage vermitteln. Wir vermitteln auch Dienstleistende in Nordamerika, Neuseeland und Australien sowie in Lateinamerika, Afrika und Asien.

Der Dienst dauert 12 Monate. Den Teilnehmern wird freie Unterkunft und Verpflegung gestellt sowie ein Taschengeld gezahlt.

 

Wo wird man eingesetzt?

Wir arbeiten in den genannten Ländern mit Organisationen zusammen, die Hilfestellungen im sozialen Bereich geben. Einsatzgebiete können sein:

- Arbeit mit körperlich Gehandikapten
- Arbeit mit psychisch Gehandikapten
- Arbeit mit Obdachlosen
- Arbeit mit älteren Menschen
usw.

Wer einen Dienst im Ausland leisten möchte, sollte grundsätzlich bereit sein, in verschiedenen Bereichen eingesetzt zu werden.

 

Was tut man als Dienstleistender?

Kurz gesagt: Man hilft anderen Menschen, ohne ein tarifliches Gehalt dafür zu bekommen. Teilnehmer, die einen Dienst im Ausland leisten, übernehmen Verantwortung und helfen Menschen aller Altersstufen sowie aus allen gesellschaftlichen Schichten. Als Dienstleistender kann man seine Fähigkeiten ausprobieren und neue entwickeln, sich selber in meist unbekannten Situationen testen und helfen, Dinge zu ändern. Dabei sind die Ideen und Erfahrungen der Teilnehmer ebenso wertvoll für ein Projekt wie die Zeit und Hilfe, die man zur Verfügung stellt.

 

Was geschieht, nachdem man sich beworben hat?

Wir führen mit allen Bewerbern ein Gespräch, um sie kennen zu lernen und Fragen zu beantworten. In diesem Gespräch geben wir Informationen über die Art der Projekte, in denen Teilnehmer arbeiten. Je mehr wir über dich als Bewerber wissen und je flexibler du bist, umso leichter wird es sein, einen passenden Platz zu finden.

Wir versuchen, die Teilnehmer dorthin zu vermitteln, wo ihre Hilfe am meisten gebraucht wird, und wohin die Kenntnisse und Interessen des Bewerbers am besten passen.

Sobald wir einen Platz gefunden haben, senden wir dir weitere Informationen, einschließlich einer Übersicht über deine Aufgaben als Dienstleistender. Wir werden dir auch Kontakt zu den Mitarbeitern dort schaffen.

 

Resümee

Es ist wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass kein Projekt besser oder schlechter als ein anderes ist. Es ist wichtig, sich auf Teamarbeit einzustellen, denn man ist als Dienstleistender an der Arbeit von hauptamtlichen Mitarbeitern wie Sozialpädagogen, medizinischem oder pflegendem Personal und an der Betreuung durch Familienmitglieder beteiligt. Die Organisationen nehmen in der Regel mehr als einen Dienstleistenden auf bzw. arbeiten mit Vollzeitfreiwilligen.

 

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen gibt dir:

VIA e. V.
Birgit Lange – Programmleitung Dienste in Europa
Bardowicker Str. 4
21335 Lüneburg
Postanschrift: VIA e. V., Postfach 29 28, 21319 Lüneburg
Tel. (0 41 31) 73 22 23
Fax (0 41 31) 73 22 24
E-Mail: info@via-ev.org

Du kannst die ausführliche Broschüre und das Anmeldeformular zu diesem Programmals pdf-Datei abrufen oder per Online-Formular anfordern.