Freiwilligendienst in Lateinamerika, Afrika und Asien
Junge Erwachsene aus Deutschland, die sich über
den Freiwilligendienst in Lateinamerika, Afrika oder Asien
informieren möchten, finden in diesem Text die wichtigsten Hinweise.
Kurze
Programm-Beschreibung
Wo
wird man eingesetzt?
Was
tut man als Freiwillige/r?
Was
geschieht, nachdem man sich beworben hat?
Resümee
Weitere
Informationen und Anmeldung
Kurze Programm-Beschreibung

Wir können Teilnehmer/innen in
freiwillige Dienste nach Lateinamerika
(Argentinien, Chile, Costa Rica, Ecuador, Kolumbien, Mexiko, Peru u. a.),
Afrika (Ghana, Kenia, Tansania, Togo, Uganda u. a.) oder
Asien (Indien, Nepal u. a.) vermitteln. Weitere Länder können
hinzukommen. Wir vermitteln auch Freiwillige in
Europa sowie in
Nordamerika, Neuseeland und Australien.
Der Freiwilligendienst dauert 12 Monate.
Wir beantragen Fördermittel aus dem entwicklungspolitischen
Freiwilligendienstprogramm "weltwärts" des Bundesministeriums
für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ).
Wo wird man eingesetzt?

Wir arbeiten in den genannten Ländern
mit Organisationen zusammen, die Hilfestellungen
im sozialen Bereich geben. Einsatzgebiete können
sein:
- Betreuen und Unterrichten von Straßenkindern
- Arbeit mit körperlich Gehandikapten
- Arbeit mit geistig Gehandikapten
- Arbeit in Entwicklungsprojekten
usw.
Wer einen Freiwilligendienst leisten möchte, sollte
grundsätzlich bereit sein, in verschiedenen Bereichen
eingesetzt zu werden.
Was tut man als Freiwillige/r?

Kurz gesagt: Man hilft anderen
Menschen, ohne ein tarifliches Gehalt dafür zu
bekommen. Teilnehmer/innen, die einen Freiwilligendienst
leisten, übernehmen Verantwortung und helfen Menschen
aller Altersstufen sowie aus allen gesellschaftlichen
Schichten. Als Freiwillige/r kann man seine Fähigkeiten
ausprobieren und neue entwickeln, sich selber
in meist unbekannten Situationen testen und helfen,
Dinge zu ändern. Dabei sind die Ideen und Erfahrungen
der Teilnehmer/innen ebenso wertvoll für ein Projekt
wie die Zeit und Hilfe, die man zur Verfügung
stellt.
Was geschieht, nachdem man sich beworben hat?

Wir führen mit allen Bewerber/innen
ein Gespräch, um sie kennen zu lernen und Fragen
zu beantworten. In diesem Gespräch geben wir Informationen
über die Art der Projekte, in denen Teilnehmer/innen
arbeiten. Je mehr wir über Dich als Bewerber wissen
und je flexibler Du bist, umso leichter wird es
sein, einen passenden Platz zu finden.
Wir versuchen, die Teilnehmer/innen dorthin zu
vermitteln, wo ihre Hilfe am meisten gebraucht
wird, und wohin die Kenntnisse und Interessen
am besten passen.
Sobald wir einen Platz gefunden haben, senden
wir Dir weitere Informationen, einschließlich
einer Übersicht über Deine Aufgaben als Freiwillige/r.
Resümee

Es ist wichtig, sich zu vergegenwärtigen,
dass kein Projekt besser oder schlechter als ein
anderes ist. Es ist wichtig, sich auf Teamarbeit
einzustellen, denn man ist als Freiwillige/r an
der Arbeit von hauptamtlichen Mitarbeitern wie
Sozialpädagogen, Lehrern, medizinischem oder pflegendem
Personal beteiligt.
Weitere
Informationen und Anmeldung
VIA e. V.
Programmleitung Freiwilligendienste
Bardowicker Str. 4
21335 Lüneburg
Postanschrift: VIA e. V., Postfach 29 28,
21319 Lüneburg
Tel. (0 41 31) 73 22 23
Fax (0 41 31) 73 22 24
E-Mail: info@via-ev.org
Du kannst den Informationstext und das Anmeldeformular
als
PDF-Datei abrufen oder per Online-Formular anfordern.
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